Wenn das Gartenhäuschen (fast) zum Zuhause wird

Gartenhaus

Woher kommt die Überlegung, in ein Gartenhaus zu ziehen?

In unserer heutigen Gesellschaft, in der die Mieten immer teurer werden und eine extreme Wohnungsknappheit besteht, haben es gerade Studenten und Azubis sehr schwer, sich von ihrem Elternhaus abzunabeln. Ein Umzug in das Gartenhaus ist für immer mehr Menschen eine Überlegung wert. Allerdings gibt es einige Hürden, die zu beachten sind, wenn auch Sie mit dem Gedanken spielen, das Gartenhaus in ein richtiges Zuhause zu verwandeln.

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Klären Sie Ihr Vorhaben mit dem Bauamt ab

Es ist nicht möglich, sich spontan dazu zu entscheiden, das Gartenhaus zum Wohnhaus umzufunktionieren und direkt mit dem Auf- bzw. Umbau zu beginnen. Ist bereits ein Gartenhaus auf dem Grundstück vorhanden, so muss eine Genehmigung zur Umnutzung beantragt werden. Ohne diese Genehmigung ist es Ihnen nicht erlaubt, das Gartenhaus dauerhaft als Wohneinheit zu nutzen. Hier sollte ein wenig Zeit eingeplant werden, denn ein Verfahren rund um das Thema Umnutzung, kann sich über mehrere Monate hinweg strecken. Ein Gartenhaus, das als Wohnhaus dienen soll, muss zudem auf einem stabilen und soliden Fundament gebaut sein. Dieses Fundament bedarf ebenfalls einer Genehmigung. Sind diese Schritte bereits getan, so gilt es nun, die Sanitäranlagen zu installieren. Die wichtigsten Leitungen müssen verlegt werden, es sollte auf eine gute Wärmedämmung Wert gelegt und die Raumaufteilung gut geplant werden. Es gibt einige Firmen, wie bspw. die GartenHaus GmbH, die solche ‚Wohn-Gartenhäuser‘ verkauft und beim Aufbau von diesen hilft.

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Die Vorteile eines solchen ‚Wohn-Gartenhauses‘

Gerade für junge Leute bietet es sich an, in das Gartenhaus umzuziehen. Auf diese Weise können sie erste Erfahrungen machen, was es bedeutet, einen eigenen Haushalt zu führen. Die Wohnkosten halten sich im Rahmen, sodass sich auch Studenten und Azubis das Wohnen im eigenen Reich leisten können. Auch eignet sich ein Häuschen sehr gut, um mit dem Partner oder der Partnerin zusammenziehen zu können. Zudem ist so ein kleines Häuschen einfach urgemütlich, mit seinen Holzwänden und dem rustikalen Stil, der typisch für diese Gartenhäuser ist.

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Sind die Genehmigungen außerdem erst einmal eingeholt, so geht der Aufbau bzw. Umbau eines kleinen ‚Wohn-Gartenhäuschens‘ in der Regel bereits innerhalb weniger Tage über die Bühne. Verfügen Sie selbst über ein wenig handwerkliches Geschick, so können Sie Ihr eigenes Haus sogar teilweise selbst bauen. Auf jeden Fall werden Sie viel dazulernen und im Nachhinein viel Spaß mit Ihrem kleinen, aber doch sehr feinen Zuhause sein, das Ihnen alles bieten kann und wird, was Sie im Alltag benötigen – ganz so, wie es ein normales Wohnhaus auch kann.

Besonders viel Spaß macht dann auf jeden Fall die Außengestaltung des eigenen Gartenhäuschens. Man kann einen kleinen Garten mit verschiedenen Blumen anbauen und sogar ein eigenes Gewächshaus mit frischem Gemüse errichten. Fan eines Sportvereins? Wieso dann nicht einfach eine Fahnenhalterung am Gartenhaus anbringen und eine Fahne des Lieblingsvereins hissen. Solche Fahnenhalterungen bekommt man unter anderem bei fahnenmasten24.de. Solche Projekte kann man dann meist auch ohne Genehmigung des Bauamtes angehen.

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